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Ausgabe vom 29. Juli 2021

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

jeden Tag lesen und hören wir in den Medien, dass die Rückkehr zu „Normalität“ kurz bevorsteht. Im ersten Moment hört sich dies gut und beruhigend an. Doch: Wollen wir das überhaupt? Ist es überhaupt möglich? Und wenn ja, zurück zu welcher Normalität? Dies ist wahrscheinlich Ansichtssache und kommt auf die Interpretation an. Im Grundsatz versteht jeder etwas anderes darunter. Normalität ist abhängig von gesellschaftlichen und kulturellen Normen bzw. Verhaltensweisen. Eine Vereinheitlichung ist somit nahezu unmöglich. Eines dürfte aber jedem klar sein. Überall auf der Welt dürfte das Leben „nach Corona“ nicht mehr vergleichbar sein mit dem Leben „vor Corona“ und das ist gut so! In der Vergangenheit haben Krisen – welcher Art auch immer – zu einer Beschleunigung des gesellschaftlichen Wandels geführt und alte verkrustete Strukturen aufgebrochen und neu organisiert. Ein „zurück zur altbekannten Normalität“ wird es also mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht geben. Jeder Mensch, aber auch jedes Land oder jedes Unternehmen wird aufgrund der in der Pandemie gemachten Erfahrungen, in Zukunft anders auf bestimmte Umstände regieren. Die 2020er-Virus-Pandemie hat somit „neue Normalität“ geschaffen und den Wandel der Welt insgesamt massiv beschleunigt.

Rückblickend kann man somit schon heute feststellen, dass insbesondere der technologische Wandel durch die Pandemie in vielen Branchen (insbesondere Gesundheit, Technologie, Online-Handel, Arbeitswelt/Homeoffice) nochmals stark beschleunigt wurde. Viele Entwicklungen oder neue (Mega-)Trends hätten ohne die Pandemie wahrscheinlich noch mehrere Jahre oder sogar Jahrzehnte zur Entfaltung benötigt: Veränderung = Fortschritt! Stillstand = Rückschritt!

Was ist für diesen Wandel essenziell? Und kommt der neue Rohstoff-Super-Zyklus?

Bodenschätze und Mineralien sind das Herz der menschlichen Zivilisation. Ohne sie wäre kein technologischer oder auch sonstiger Fortschritt überhaupt möglich. Nichts könnte produziert und entsprechend auch konsumiert werden. Aber auch Mobilität, wie wir sie kennen, wäre nicht wirklich möglich. Insbesondere bei der immer schneller wachsenden Weltbevölkerung kommt den Rohstoffen insgesamt eine sehr bedeutende Stellung zum Erhalt der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und auch der Befriedigung der menschlichen Bedürfnisse zu. Sie sind aber auch der Grundstein, um das Leben lebenswert zu machen. Aber dennoch gerät dieses Thema immer wieder mal in den Hintergrund, um dann wie Phoenix aus der Asche zu steigen.

Wie bei den meisten Dingen bemisst sich der Wert von Rohstoffen an deren Knappheit bzw. am Aufwand für die Gewinnung, der Herstellung oder den Weiterverarbeitungsmöglichkeiten. Da ohne Rohstoffe die Weltwirtschaft zum Erliegen kommen würde, haben Rohstoffe und vor allem die Rohstoffpreise immer einen direkten Einfluss auf die konjunkturellen Entwicklungsmöglichkeiten einer einzelnen Volkswirtschaft oder sogar insgesamt der Weltwirtschaft. Pauschal ausgedrückt bedeutet dies, dass steigende Rohstoffpreise auch immer die Preise von Endprodukten beeinflussen und somit über die Produzentenpreise (Herstellungskosten für ein Produkt) auf den Konsum wirken (auf die Konsumentenpreise).

Durch die Corona-Pandemie im Jahr 2020 reduzierte sich zunächst durch die regionalen Lockdown-Phasen die Nachfrage und veranlasste die Unternehmen die eigene Produktion zu senken (Rückgang der Industrieproduktion) und teilweise sogar Arbeitskräfte freizusetzen. Seit Jahresanfang 2021 läuft nun das genau gegenteilige Szenario, denn mit Beendigung der Lockdown-Phasen stieg die Nachfrage nach Fertigprodukten und somit auch der Bedarf an Rohstoffen wieder sprunghaft an. Für die Unternehmen war das Ende des Lockdowns – aufgrund der unpräzisen Vorgaben – der einzelnen Regierungen kaum planbar. Somit konnten die Unternehmen die Produktion und somit das Angebot nicht im gleichen Maße wieder erhöhen (Beschaffung von Rohstoffen, Arbeitskräften ist kein schneller Prozess), wie die Nachfrage „explodierte“. Die Folge: Preissteigerungen aufgrund von Knappheit. Die Jahresveränderung der Inflation zog somit sprunghaft an und erreichte in den USA in den letzten Wochen sogar Werte von über +4 %.

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Werden die Rohstoffpreise wieder deutlich sinken?

Die Corona-Pandemie kann man grundsätzlich als eine Art „Brandbeschleuniger“ betrachten. Die Pandemie ist nicht der ursächliche Grund für den aktuellen Trend an den Rohstoffmärkten, sondern hat insgesamt viele weltweite Trends in vielen Bereichen und Branchen einfach mal mit Lichtgeschwindigkeit „beschleunigt“! Was damit gemeint ist, erklärt ein einfaches Beispiel aus der Arbeitswelt. Vor Corona war „Homeoffice“ wenig beliebt und insbesondere bei deutschen Arbeitgebern nicht besonders verbreitet. Mit einem Schlag hat dabei in Deutschland – „von heute auf morgen“ – ein Wandel um 180° stattgefunden, der ansonsten „ohne Corona“ womöglich noch Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte benötigt hätte. Dieser Wandel findet überall statt – nochmals schneller und verstärkter aber in technischen Bereichen. Die Zeit hat sich verändert. Insbesondere vor dem Hintergrund des technischen Fortschritts, ist in den nächsten Jahren zunächst nicht davon auszugehen, dass sich die Nachfrage nach Rohstoffen reduzieren wird. Deren Knappheit und somit auch die Preise sind eng mit dem schnell voranschreitenden technologischen Fortschritt verknüpft. Die weltweiten Megatrends wachsen so schnell wie nie und durch immer neue Technologien werden immer mehr Rohstoffe benötigt.

Darunter sind vor allem bereits sehr seltene, schwer förderbare oder knappe Rohstoffe. Ein gutes Beispiel hier sind seit Jahren die sogenannten „Seltenen Erden“, worunter 17 Metalle mit außergewöhnlichen Namen (wie z.B. Lanthan, Scandium, Promethium) fallen, die nicht zwingend „selten“ sein müssen, aber in den meisten Fällen schwer zu finden bzw. nur sehr schwer aus anderen Mineralien, Metallen oder alt-Geräten zu extrahieren sind. Die „Wegwerf-Mentalität“ fördert ebenfalls diesen Trend. Fakt ist, dass ohne diese Metalle gäbe es also keine Handys, LED’s, Elektroautos, Notebooks, besondere Legierungen im Flugzeugbau usw.

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Wie man aus der Grafik entnehmen kann, ist die Nachfrage nach Kupfer bereits deutlich angesprungen, da Kupfer für viele Zukunftstechnologien als wesentlicher Bestandteil benötigt wird. Das Einsatzgebiet ist sehr vielschichtig. Bei Blick auf den Klimawandel und die Stromversorgung der Zukunft wird Kupfer z.B. bei der Herstellung von Windkraftanlagen und bei der Speicherung von Energie (insbesondere Kupferdraht, Kabel, Legierungen) in sehr großen Mengen benötigt. Rohstoffe werden somit auch bei der Umsetzung von nachhaltigen bzw. ökologischen Themen und Weiterentwicklungen immer wichtiger. Aber auch bei der Herstellung der neuesten Generationen von Mikrochips (z.B. für Computer oder Mobiltelefone) geht ohne Kupfer fast nichts mehr (Verbindungsmaterial aufgrund der hohen Leitfähigkeit) Aber auch das „gute alte“ Öl ist weiterhin ein wichtiger Bestandteil für viele Industrieproduktionen und konnte bisher nicht ersetzt werden. Ein Ende der Öl-Ressourcen (aufgrund immer besserer Lokalisierungs- und Fördermöglichkeiten) und der Öl-Nachfrage ist auch hier bisher nicht absehbar.

Der technische Fortschritt bzw. die neuen Technologien haben also die Zeit verändert, und die Corona-Krise hat als „Booster“ gewirkt. Es ist somit insgesamt nicht davon auszugehen, dass Rohstoffpreise in nächster Zeit einbrechen werden. Diese Entwicklung untermauert die vorbeschriebene Verbindung zwischen bestimmten Rohstoffen und technologischen Megatrends.

Faktoren für den Preisauftrieb bei Rohstoffen:

  • Nachholkonsum nach dem Ende der jeweiligen regionalen Lockdown-Phasen
  • Hoher Auftragsbestand, wenig Material und Fertigprodukte
  • Mangel an Arbeitskräften (viele Unternehmen fehlen Fachkräfte und/oder sind wirtschaftlich nicht in der Lage, Gehälter zu erhöhen (Wettbieten um Fachkräfte; Preiserhöhungen von Produkten oder Dienstleistungen, um u. a. die benötigten Fachkräfte zu bekommen)
  • Hamsterkäufe durch Privatpersonen, aber auch Unternehmen (Beispiel: Industrieunternehmen hatten während der Pandemie die Lager zunächst aufgebraucht und aufgrund der Unsicherheiten weniger neu bestellt. Mit Aussicht auf Ende der Pandemie wurden diese „Vorräte“ (Kunststoffe, Metalle, Chemikalien, aber auch Fertigprodukte) wieder „mehr als“ nur aufgefüllt. Die Nachfrage überstieg somit das Angebot und somit stiegen die Preise.
  • Einschränkungen durch die Blockierung von Schifffahrtswegen (Suez-Kanal im März 2021; über 100 Containerschiffe wurden 6 Tage aufgehalten; die Folgen sind noch heute zu spüren) und die Pandemie (Gesamtjahr 2020 und auch im Juli 2021 kommt es durch neue Virusausbrüche immer noch Lieferengpässen durch Verzögerungen bei Abfertigungen in den Häfen, wie aktuell im chinesischen Hafenbezirk Yantian nahe Shenzhen)
  • Immobilienboom (Nachfrage nach Baumaterialien: Holz/Schädlingsproblem, Verbundstoffe; Stahl, Dämmmaterial)

Besonderheiten im Rohstoffmarkt – Worauf Anleger achten sollten!

Auf den ersten Blick erscheint der Rohstoffmarkt für einen Anleger nicht anders organisiert zu sein als der Aktien- oder der Rentenmarkt. Dem ist aber nicht so. Bei näherer Betrachtung ist der Rohstoffmarkt deutlich komplexer und komplizierter zu verstehen. An erster Stelle steht im Zusammenhang mit „Rohstoffanlagen“ immer die Frage, worüber genau gesprochen wird, d.h. über welche Investitionsobjekte. Viele Anleger oder auch Presseberichte, sprechen von „Rohstoffanlagen“, meinen aber eigentlich die Anlage in Aktien von Unternehmen, die im weitesten Sinne mit Rohstoffen zu tun haben bzw. diese fördern, transportieren, verarbeiten oder verbrauchen (z.B. Minen-, Logistik-, Transport-, Industrieunternehmen oder auch Energieversorger). Es gibt daneben allerdings auch die Möglichkeit der direkten Anlage in die einzelnen „Rohstoffe“ oder über passive Produkte in die jeweiligen Rohstoff-Indices oder Rohstoff-Futures. Jeder Anleger sollte also zunächst das eigentliche Anlageziel und die persönliche Neigung festlegen (z.B. Risiko- bzw. Verlusttoleranz und Komplexität der Anlageform). Wohlgemerkt bietet das Thema „Rohstoffe“ ein sehr weiteres Feld, in dem man sehr leicht den Überblick verlieren kann.

Hintergrund ist, dass das originäre Marktsegment „Rohstoffe“ hauptsächlich ein Terminmarkt ist, d.h. Rohstoffe werden als Vertragsgegenstand in einer bestimmten Menge und Sorte (Qualität) zu einem bestimmten Zeitpunkt geliefert (über Terminkontrakte sogenannte „Futures“). Ebenso bieten Rohstoffe keine Zinsen oder Dividenden. Es geht insgesamt nur um die Preisentwicklung.

Für Investitionen gibt es in dieser Anlageklasse somit verschiedenste Möglichkeiten mit den unterschiedlichsten Ausprägungen von Komplexität, Chancen und Risiken. Grundsätzlich sollte bei jeder Investition für jeden Anleger immer gelten, dass nur in Anlageformen investiert wird, die selbst verstanden und auch einem Dritten verständlich erklären werden könnten!

Privatanleger sollten daher auf gemanagte Produkte (wie z.B. Rohstofffonds oder Rohstoffaktienfonds) zurückgreifen. Im Future-Markt geht es dagegen um echte „Terminkontrakte mit Liefer- oder Abnahmeverpflichtungen“. Somit ist der Future-Markt in der Regel nicht für Privatanleger geeignet, denn wer möchte schon mehrere Tonnen Öl oder Weizen an die Haustür geliefert bekommen?

Warum Rohstoff-Aktien – wie Technologie-Aktien – (eigentlich) immer interessant sind

Rohstoff-Aktien und Technologie-Aktien sind miteinander verknüpft bzw. es bestehen gegenseitige Abhängigkeiten:

Ohne Rohstoffe, keine Technologie und kein Fortschritt!

Ein Leben ohne viele Technologie-Unternehmen ist heutzutage gar nicht mehr vorstellbar, insbesondere für die jüngeren Generationen. Der Megatrend „Technologie“ wird daher noch viele Jahre andauern und die gesamte Welt und das Zusammenleben der Menschen insgesamt immer stärker verändern (Vernetzung der Welt, smarte Technologien, Roboter, Forschung, Biotechnologie, usw.). In diesem Fahrwasser werden auch die vorbeschriebenen Rohstoff-Branchen kontinuierlich (mit-)wachsen. Anleger sollten somit die Zukunftsaussichten bewerten und dafür erscheint der Einfluss auf unser Leben bzw. den Alltag (insbesondere der jüngeren Generationen) womöglich der bessere Indikator zu sein.

Zusammenfassung und Fazit

Auch wenn die Pandemie noch nicht komplett überstanden ist, so laufen die wichtigen Trends und das Leben weiter. Daher ist es in der nahen Zukunft – aufgrund der vorbeschriebenen Zusammenhänge – sehr unwahrscheinlich, dass sich die Rohstoffpreise wieder deutlich reduzieren werden und die Tiefststände von vor 5 Jahren (2015/2016) oder zur Zeit der Finanzkrise (2008/2009) nochmal in greifbare Nähe rücken werden.

Insgesamt bringt die globale Vernetzung anfällige Transportwege und gegenseitige Abhängigkeiten mit sich. Es ist daher nicht mehr gewährleistet, dass jedes Produkt oder jeder Rohstoff in nahezu unbegrenzter Menge überall sofort verfügbar ist (insbesondere bei Rohstoffen für neue Technologien). Knappheit führt zu einem generell höheren Preisniveau.

Es besteht somit eine sehr gute Chance, dass es einen neuen Rohstoff-Super-Zyklus gibt, der eng mit den globalen Megatrends verknüpft ist. Anleger sollten somit in der aktuellen Marktphase über die Beimischung von Rohstoffen (Themen: Bodenschätze & Förderung) aktiv nachdenken. Wichtig ist, dass es nicht nur die Rohstoffe Öl, Gas oder Gold gibt! Es gibt viele verschiedene Arten und daher bieten sich für Privatanleger breit gestreute aktiv gemanagte Investmentfonds an. Diese legen häufig einen Fokus auf Bodenschätze und Unternehmen, die diese fördern oder weiterverarbeiten legen. Der starke Anstieg des Welthandels (siehe Grafik) ist dabei ein wichtiger Grundstein für die Fortsetzung des Aufwärtstrends bei Rohstoffen. Auch die Zunahmen der Mobilität (insbesondere der Flug- und Reiseverkehr) erhöht die Nachfrage nach Rohstoffen wieder. Der Rohöl-Preis (Brent) hat seit Jahresanfang 2021 bereits wieder ca. 50% zugelegt, allerdings ist die Notierung noch weit von früheren Höchstständen entfernt.

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Von dieser Entwicklung könnten dann auch die großen Mineralöl-Konzerne profitieren (wie zum Beispiel: ENI, Royal Dutch Shell, Total, Exxon Mobile). Diese Branche hat in den letzten Jahren stark unter dem Rohstoffverfall bis Anfang 2020 gelitten und nur eine Seitwärtsbewegung erreichen können. Der aktuelle Preisanstieg an den Rohstoffmärkten konnte bisher nicht nachvollzogen werden. Neben diesem möglichen Nachholpotenzial ist die Branche insgesamt, auch aufgrund der historisch überdurchschnittlichen Dividendenrendite im Vergleich zu anderen Branchen, interessant. Die Dividende wirkt dabei insgesamt als eine Art „Risikopuffer“.

Das Gute zum Schluss ist: Auch wenn es keinen „Rohstoff-Super-Zyklus“ geben sollte, sind „Rohstoffe“ immer eine sinnvolle Möglichkeit eine Risikostreuung (Diversifizierung) in einer strukturierten Vermögensanlage und helfen somit das „Chance-Risiko-Verhältnis“ zu optimieren. Kommt es aber tatsächlich zu dem „Rohstoff-Super-Zyklus“, dann sind auch sehr hohe Wertsteigerungen möglich. Allerdings wird der Rohstoffmarkt für die Unternehmen und die Anleger keine Einbahnstraße bleiben. Die Knappheit der Rohstoffe, die teilweise aufwendige und kostenintensive Förderung sowie die Abhängigkeit von politischen Interessen wird auch in der Zukunft zu höheren Schwankungen in beide Richtungen führen. Anleger benötigen somit insgesamt einen längeren Atem (langfristiger Anlagehorizont) und dürfen sich nicht von zwischenzeitlichen möglichen Kursverlusten abschrecken lassen.

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Diese Publikation ist eine Marketingmitteilung vom Bankhaus Neelmeyer, Zweigniederlassung der Oldenburgische Landesbank AG im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes.

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